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Alle Fördermittel fürs Dach


Veröffentlicht am : 20.01.2010

Fördermittel

Das Thema Energieeffizienz ist in aller Munde. Während Gas- und Ölpreise stetig steigen, werden die Heizkosten immer mehr zu einer Belastung des eigenen Geldbeutels. Wer neu bauen will, muss seit Januar 2009 die Bestimmungen der EnEV einhalten und kommt deshalb nicht umhin, energieeffizient zu bauen und damit seine Nebenkosten zu senken. Großes Einsparpotenzial gibt es aber auch bei Altbauten: vor allem eine Dachsanierung hilft dabei, effektiv Heizkosten zu sparen.

Zahlreiche Hilfsmöglichkeiten

Die energetische Sanierung wird von Seiten des Staates, der Kommunen und der Banken durch verschiedene Programme unterstützt, wissen die Experten von dach.de, dem führenden Onlineportal rund ums Thema Dach. Auch die Debeka-Bausparkasse bietet entsprechende Finanzierungsbausteine an. Die Unterstützung reicht dabei von zinsgünstigen Krediten und Darlehen bis hin zu Zuschüssen für bestimmte Sanierungsvorhaben. Allgemein gilt: Wer eine Förderung beantragt, sollte dies vor Beginn der Bauarbeiten tun, sonst könnte die Förderung aufgrund von Formfehlern hinfällig werden.

Dach dämmen
 
Bei einer Dachsanierung werden so genannte Einzelmaßnahmen, wie beispielsweise die Wärmedämmung des Dachs und der obersten Geschossdecke oder die Erneuerung der Dachfenster von der KfW-Bank mit maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit unterstützt. Eine nachträgliche Wärmedämmung des Dachs hat neben der Energiekostenersparnis weitere zusätzliche Vorteile. So kann im Zuge einer Sanierung das Dach schnell und einfach zu einem weiteren Wohnraum umgebaut werden und bietet beispielsweise Platz für einen Arbeits- oder Hobbyraum. Hoch entwickelte und extra schlanke Dämmstoff-Konstruktionen sorgen dafür, dass der Wohnraum dabei nicht verkleinert wird.

Warmwasser durch Solar 
 
Eine andere Möglichkeit, Energiekosten zu sparen und dabei von Seiten des Staates gefördert zu werden, bietet die Solaranlage. In den Monaten von April bis September kann mit Hilfe der Sonne der komplette Warmwasserverbrauch abgedeckt werden. Mit einer Photovoltaik-Anlage dagegen, lässt sich nicht nur umweltfreundlich und kostenlos Strom nutzen – gleichzeitig kann man mit dieser Variante sogar noch Geld verdienen. Denn der erzeugte Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist, wofür aktuell 43 Cent pro Kilowattstunde Strom bezahlt werden. Ein Tipp der dach.de Experten: je größer die Kollektorfläche, desto höher der staatliche Zuschuss.

Quelle: www.homesolute.com