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Feng Shui

Lebensraum in Harmonie

Feng Shui kommt aus dem Chinesischen und bedeutet „Wind und Wasser“. Feng Shui ist die Kunst des Lebens in Harmonie mit der sichtbaren und unsichtbaren Umgebung. Leben in Harmonie bedeutet Gesundheit, Wohlbefinden, beruflichen Erfolg, persönliches Glück und spirituelles Wachstum.

Es gibt drei verschiedene Schulen des Feng Shui:

Formschule, Kompassschule und analytische Schule.
Nach diesen Schulen oder Regel wurden in China vor Jahrhunderten schon Dörfer, Städte und Gräber gebaut. In jüngerer Zeit hat vor allem die Geschäftswelt in Hongkong, Singapur, Taiwan und anderen Städten mit hohem Anteil an chinesischer Bevölkerung Feng Shui-Meister konsultiert. Mittlerweile hält die Wissenschaft des Feng Shui auch in unserer westlichen Welt Einzug. Immer mehr Menschen streben nach einem harmonischen Lebensraum. Auch viele Firmen wissen mittlerweile um die Bedeutung einer harmonischen Arbeitsumgebung.

Die Schulen des Feng Shui:

Die Formschule

In den Bergen Südchinas entwickelte sich, aufgrund der Beobachtung von Bergen und Flüssen, die Formschule. Die alten Meister studierten das Zusammenspiel der Bergformen und Flussläufe, um den günstigsten Ort für eine Besiedlung zu finden.

Berg

Bis in die heutige Zeit sind diese Beobachtungen die Grundlage des Feng Shui. Diese Grundlagen können auf Haus- und Grundstücksformen übertragen werden. Zur Formschule zählen die 5 Wandlungsphasen mit den Elementen: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser.

Die Kompassschule

Die Ebene Nordchinas ist die Heimat der Kompassschule. Mit Hilfe des Luopan (chin. magnetischer Kompass) wurden die Richtungseinflüsse und die zeitlichen / astrologischen Einflüsse betrachtet und bewertet. Zur Kompassschule gehört das Drei-Türen-Bagua, die Wandelsternschule (Flying Star) und das Ming Gua (Achthäuserschule).

Kreis

Die Analytische Schule

Bei der analytischen Schule werden über die Wahrnehmung Energien, Strukturen, Kubensysteme oder auch andere Einflüsse festgestellt und ausgewertet. Das Hilfsmittel ist der Tensor und die L-Rute.
In Europa ist das Rutengehen (Radiästhesie) schon lange bekannt. Viele wichtige Plätze und Gebäude, wie z. B. Stonehenge oder viele große Kirchen, wurden nach den Gesichtspunkten der Geomantie errichtet. Später wurde das Rutengehen vermehrt im Gesundheitssektor (Wasseradern usw.) eingesetzt. Heute wird stark auf die Kubensysteme, die ähnlich eines Netzes um die Erde verlaufen, und deren Wirkung geachtet.

Wünschelrute

Die Kubensysteme sind von besonderer Bedeutung für unsere Gesundheit. In den Seitenwänden bestimmter Kubensysteme werden für den Menschen negative Energien geleitet. Diese negativen Energien werden auch als Sha bezeichnet. Man kann sich leicht vorstellen, dass man während eines Tages häufiger die Seitenwände dieses Kubensystems durchschreitet bzw. sich „darin“ kürzere oder längere Zeit aufhält (z. B. am Arbeitsplatz). Glücklicherweise kann der Mensch von dem Sha, das sich in diesen Seitenwänden befindet, eine ganze Menge vertragen, sofern er die Möglichkeit hat, dieses Sha nachts auf einem unbelasteten Schlafplatz wieder abzubauen. Erst wenn man sich auch noch nachts diesem Sha aussetzt, weil man in einer solchen Kubenwand schläft, können Störungen des Befindens oder sogar gravierende Krankheiten auftreten. Die Einwirkung dieser Energien während unseres Schlafes kann vielfältigste Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen auslösen. Viele Menschen erfahren die Wirkung dieser Energien in Form von Ein- und Durchschlafstörungen, morgendlicher Abgeschlagenheit oder Erwachen mit  Kopf- und Gliederschmerzen. Regelmäßiges Erwachen zwischen 2 und 5 Uhr morgens kann ebenfalls Ausdruck eines gestörten Schlafplatzes sein.

Chronische Erkrankungen:  In Abhängigkeit von der Widerstandskraft  des Körpers können sich nach längerer Einwirkung dieser Energien, insbesondere auf  dem Schlafplatz, über Monate und Jahre neben Störungen des Befindens auch chronische Krankheiten entwickeln. Hierzu gehören beispielsweise chronisch wiederkehrende Infekte der oberen Luftwege und rheumatische Erkrankungen. Viele chronische Erkrankungen können in ihrem Entstehen gefördert  bzw. in ihrem Erscheinungsbild verstärkt werden.

Insbesondere trifft dies zu auf: Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Schilddrüsenerkrankungen, chronische Frauenleiden, Allergien, Asthma bronchiale, Neurodermitis (insbesondere bei Kindern) und chronische Hauterkrankungen. Man findet Verstärkung von Venenleiden bis hin zur Thrombose. Bei Kindern finden sich u.a. unbegründetes Schreien, Bettnässen, Lernschwierigkeiten und Konzentrationsstörungen. 

Besonders erwähnenswert ist, dass mehr als 80 % der an Krebs Erkrankten häufig in einer Seitenwand eines Kubensystemes sich aufhalten oder dort schlafen.

Quelle
Feng-Shui-Center Mayen-Koblenz

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Feng-Shui-Center Mayen-Koblenz
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